Mein Bild vom Kind/ Meine Rolle als Tagesmutter

Jedes Kind bringt sich als individuelle Persönlichkeit mit. Meine Arbeit beginnt da wo das Kind steht, von wo aus ich es abhole. ( Maria Montessorie)

Kinder gehen mit allen Sinnen an die Erforschung der Umwelt heran, so bietet der gesamte Alltag ein Lernfeld.  Unterstützen werde ich dies mit allen meinen Möglichkeiten. Frei zugängliche Spielräume und altersgerechte Spielmaterialien sind Voraussetzung für interessengeleitetes und nachhaltiges Lernen. Die Bildungswelt der Kinder erschafft sich aus dem situationsorientierten Ansatz (Themen und Bedürfnisse der Kinder als Mittelpunkt). Ich sehe mich als Helfer beim Lernen.

Hilf mir es selbst zu tun (Maria Montessorie)

Als „Helfer“ ist es das erste Ziel, eine vertrauensvolle Beziehung zu dem Kind aufzubauen. Erst dann kann man sich aufeinander einlassen, Bedürfnisse erkennen und daraus Handlungen bzw. Angebote anbieten oder Impulse setzen. Kinder entwickeln ihre Kompetenzen am besten aus Erfahrungen die sie machen. Hierfür möchte ich der Nährboden sein. Auch Fehler dürfen und sollen gemacht werden, daraus lernen wir nicht nur sondern finden auch unsere Grenzen.

Grundlegend ist ein respekt- und würdevoller Umgang miteinander, in dem wir uns auf Augenhöhe begegnen. Nur mit einem liebevollen und achtsamen Umgang kann ich das Vertrauen der Kinder gewinnen und sie in Ihrer individuellen Entwicklung fördern.